17:13 19-04-2026
BMW i7 wird umweltfreundlicher mit reduziertem CO2-Fußabdruck
BMW bereitet ein überarbeitetes i7-Modell vor, das deutlich umweltfreundlicher als sein Vorgänger sein wird. Der CO2-Fußabdruck des Fahrzeugs soll laut Hersteller um bis zu 33 Prozent sinken – dank neuer Produktionstechnologien und Materialien. Für die Elektroauto-Branche ist das ein wichtiger Schritt hin zu einer vollständigen „grünen“ Transformation.
Der Fokus liegt dabei nicht auf dem Betrieb, sondern auf dem Herstellungsprozess. BMW setzt auf recycelte Materialien und erneuerbare Energien für die Batterieproduktion. Das Unternehmen betont, dass es nicht nur darum geht, Elektroautos zu bauen, sondern den gesamten CO2-Ausstoß der Produktionskette zu reduzieren.
Die Flaggschiff-Limousine erhält Batterien der sechsten Generation (Gen6), die unter Beteiligung von Rimac entwickelt wurden. Deren Produktion wird komplett auf erneuerbare Energie umgestellt. Zudem kommen im Bau Sekundärmaterialien zum Einsatz – darunter recyceltes Lithium, Kobalt und Nickel. Sogar die Räder bestehen zu 70 Prozent aus wiederverwertetem Aluminium.
Das i7-Projekt ist Teil einer umfassenderen Strategie. Das Werk in Dingolfing wird bereits modernisiert, um neuen Umweltstandards zu entsprechen. Es wird erwartet, dass ähnliche Lösungen auch auf andere Modelle übertragen werden, einschließlich der künftigen 5er-Reihe. Damit skaliert BMW die „saubere“ Produktion über seine gesamte Modellpalette.