Britanniens größter Autobauer zeigt der Welt, wohin die elektrische Zukunft führt
JLR bringt sein bislang größtes Goodwood-Aufgebot: Der elektrische Jaguar Type 01 GT-Prototyp bezwingt den Hillclimb, während der Range Rover Electric erstmals in Seriennähe öffentlich zu sehen ist.
Jaguar Land Rover gibt sich auf heimischem Boden alles andere als bescheiden. Das Goodwood Festival of Speed 2026 wird zur persönlichen Bühne des Konzerns — mit Neuheiten gleich aller vier britischen Marken: Jaguar, Range Rover, Defender und Discovery.
Die Hauptattraktion ist der elektrische GT-Prototyp Jaguar Type 01. Erstmals in Großbritannien fährt er dynamisch — direkt den legendären Goodwood Hillclimb hinauf. Die Tarnung ist noch nicht gefallen, doch die Designrichtung des künftigen elektrischen Jaguar GT zeichnet sich bereits ab — vor der Weltpremiere später in diesem Jahr. Am Jaguar-Stand steht der Prototyp neben den Klassikern E-type, XJC und XJS — genau jenen Fahrzeugen, die den Ingenieuren als Referenz für den Charakter des neuen Modells dienten.
Jaguar TCS Racing wiederum zeigt den neuen Rennwagen GEN4 — die Zukunft des Teams in der Formel-E-Weltmeisterschaft. Am Steuer auf dem Goodwood-Hill sitzt Fernando Barrichello, Sohn der Formel-1-Legende Rubens Barrichello.
Auch Range Rover hat eine eigene Sensation im Gepäck — den ersten öffentlichen Auftritt des Range Rover Electric in einer Spezifikation nahe der Serienversion. Begleitet wird der Elektro-SUV von der Sonderserie London Editions — Westminster, Battersea, Belgravia und Hoxton. Und die Range Rover Sport SV Ultimate Edition bestreitet den Hillclimb an allen vier Festivaltagen.