Honda verlängert Produktionsstopp in China bis 19. Januar wegen Chipmangel
Honda verschiebt den Neustart dreier Werke in China auf den 19. Januar: Chipmangel bremst die Produktion und zeigt die Anfälligkeit der Lieferkette weltweit.
Der japanische Autobauer Honda hat den Produktionsstopp in drei chinesischen Werken verlängert, die gemeinsam mit der Guangzhou Automobile Group betrieben werden. Eigentlich sollten die Standorte am 5. Januar wieder anlaufen; wegen eines Mangels an Mikrochips verschiebt sich der Neustart nun auf den 19. Januar, wie ein Unternehmensvertreter erklärte.
Die Entscheidung zeigt, wie anfällig Produktionspläne für Störungen in der Halbleiterversorgung sind: Schon kleine Engpässe können Abläufe aus dem Takt bringen.