US-Automarkt im ersten Quartal 2026: Verkäufe fallen um über 6 Prozent
Der US-Automarkt verzeichnete im ersten Quartal 2026 einen Rückgang von über 6 Prozent. Gründe sind Wetter, Preise und Modellauswahl. Einige Hersteller wie Hyundai und Kia wachsen trotzdem.
Der US-Automarkt verzeichnete im ersten Quartal 2026 einen Rückgang. Analysten zufolge gingen die Verkäufe um mehr als 6 Prozent zurück und fielen unter 3,7 Millionen Fahrzeuge. Als Hauptgründe gelten ungünstige Wetterbedingungen im Winter, steigende Preise und eine geringere Modellauswahl.
General Motors blieb Marktführer mit 626.429 verkauften Fahrzeugen, was einem Minus von 9,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Den zweiten Platz belegte Toyota mit 569.420 Autos, die nur um 0,1 Prozent zurückgingen. Dieser leichte Rückgang wurde von Lexus verursacht, während die Marke Toyota selbst einen kleinen Zuwachs verzeichnete.
Bei Ford sanken die Verkäufe laut Analystenschätzungen um 10,6 Prozent auf etwa 448.000 Fahrzeuge. Trotz des allgemeinen Abschwungs konnten Hyundai und Kia hingegen wachsen. Hyundai steigerte seine Verkäufe um 1 Prozent auf über 205.000 Einheiten, und Kia legte um 4 Prozent auf etwa 207.000 zu – ein Rekordergebnis.
Unter den anderen Herstellern verkaufte Honda rund 337.000 Fahrzeuge, ein Minus von 4,2 Prozent, Nissan kam auf 267.000 und damit ein Minus von 7,5 Prozent, Subaru verkaufte 141.944 Fahrzeuge bei einem Rückgang von 14,9 Prozent, und Mitsubishi erreichte 26.884. Der US-Markt steht unter Druck durch Preiserhöhungen und externe Faktoren, doch einige Marken festigen weiterhin ihre Positionen.