Im März verkaufte Toyota 182.606 Fahrzeuge auf dem US-Markt, was einem Rückgang von 6,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Quartalsverkäufe beliefen sich auf 488.468 Einheiten – ein leichtes Plus, aber immer noch ein Minus von 0,3 Prozent. Diese Zahlen schließen den Luxusmarkenverkäufe von Lexus nicht ein. Berücksichtigt man die Verkäufe der Premiummarke, sank der Konzernumsatz im März tatsächlich um 17,3 Prozent.

Vor einem Jahr war der RAV4 noch Toyotas meistverkauftes Modell, doch im März 2026 rutschte der Crossover auf Platz vier ab. Hier sind die Top-Modelle von Toyota für den März: Camry: 30.680 Einheiten (plus 3,4 Prozent im Jahresvergleich); Tacoma: 24.998 Einheiten (plus 4,4 Prozent); Corolla: 23.210 Einheiten (plus 8 Prozent); RAV4: 21.693 Einheiten (minus 47,7 Prozent); Grand Highlander: 13.895 Einheiten (plus 26,8 Prozent).

Bemerkenswert ist, dass in der heutigen Zeit selten eine Limousine zum meistverkauften Fahrzeug eines Herstellers wird. Der Camry schaffte dies jedoch im März und sogar im gesamten Quartal. Zugleich brachen die RAV4-Verkäufe im ersten Quartal um 48,1 Prozent ein, auf insgesamt 59.869 Einheiten gegenüber 115.402 Einheiten im Vorjahresquartal.