Dein MINI sieht jetzt zu, wenn du lächelst, und das gefällt nicht allen

Dein MINI sieht jetzt zu, wenn du lächelst, und das gefällt nicht allen
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Vlad Komarov
Autor: Vlad Komarov

Die Innenraumkamera des MINI Cooper 2027 schießt Selfies, filmt Einbruchsversuche und verbindet sich per WLAN mit dem Smartphone — nicht jeder ist begeistert.

Niemand hat damit gerechnet, dass eine gewöhnliche Kamera in der Dachverkleidung für Aufregung sorgt. Experten haben sich die Innenraumkamera des MINI Cooper 2027 genauer angesehen — und die Möglichkeit, Passagier-Selfies zu schießen und das Gerät mit Mobildiensten zu verbinden, scharf kritisiert.

Die offizielle Dokumentation von MINI lässt keinen Zweifel: Die Kamera bietet gleich mehrere Modi. Sie macht Einzel- und Serienaufnahmen, löst automatisch aus, sobald sie ein Lächeln erkennt, arbeitet mit Drei-Sekunden-Timer und nimmt kurze Videos auf. Alles lässt sich per WLAN direkt aufs Smartphone übertragen.

Mini Cooper 2027
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Über die MINI App kann der Besitzer jederzeit aus der Ferne einen Blick in den Innenraum werfen. Das ist noch nicht alles: Die Kamera dient zugleich als Diebstahlschutz-Recorder — löst der Alarm aus, zeichnet das System sofort auf und schickt eine Benachrichtigung aufs Handy. Es gibt zudem einen eigenen Modus zur Sitzplatzbelegung, bei dem gar nichts gespeichert wird.

Damit all das funktioniert, muss man die Datenschutzerklärung akzeptieren und Aufnahme oder Übertragung erlauben. Die Kamera lässt sich aber auch abschalten. Nur eines geht nicht: gespeicherte Aufnahmen während der Fahrt auf dem zentralen Bildschirm ansehen — diese Einschränkung gilt strikt.

In den USA ist die Innenraumkamera für den zwei- und viertürigen MINI Cooper 2027 erhältlich — allerdings nur in der Topausstattung Iconic.

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