Die spanische Marke EBRO hat ihre Pläne für 2026 vorgestellt. Dazu gehören Updates bestehender Modelle und die Einführung eines neuen SUV. Im Jahr 2025 konnte EBRO 12.459 Fahrzeuge zulassen und sich damit einen Platz unter den 25 meistverkauften Marken sichern. Das Verkaufsschlaglicht war der EBRO S700 – das Modell, das nach langer Abwesenheit die Rückkehr der Marke auf den Markt markierte.

Zudem ist erwähnenswert, dass im ersten Betriebsjahr der EBRO-Fabrik in der Freihandelszone Barcelonas über 12.000 Crossover montiert wurden.

Für 2026 plant EBRO eine Überarbeitung des S700 und des S800. Die Updates betreffen das externe Design, die technologischen Features und die Antriebsstränge. Für den S700 ist eine neue Selbstladende-Hybrid-Version (HEV) vorgesehen, die mit Modellen wie dem Renault Austral und dem MG HS konkurrieren soll. Dieser Antriebsstrang kombiniert einen 1,5-Liter-Turbobenziner mit einem Elektromotor.

Der EBRO-S400-Crossover erhält technische Verbesserungen, ohne dass sich am Design etwas ändert. Konkret werden neue Batterien eingeführt.

Darüber hinaus will EBRO bis Ende 2026 einen komplett neuen SUV auf den Markt bringen. Die wahrscheinlichen Namen lauten S500 oder S600, doch der endgültige Name steht noch nicht fest. Dieses Modell soll sich zwischen dem 4,32 Meter langen S400 und dem 4,55 Meter langen S700 einordnen, was eine Länge von etwa 4,4 Metern erwarten lässt.