Tesla plant Batteriezellenfertigung in Grünheide ab 2027
Tesla startet Batteriezellenfertigung in Grünheide
Tesla plant Batteriezellenfertigung in Grünheide ab 2027
Tesla könnte die Batteriezellenfertigung in Grünheide bei Berlin ab 2027 wiederbeleben, mit 8 GWh für 100.000 Elektroautos, um Lieferketten zu verkürzen.
2026-01-22T10:24:23+03:00
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Tesla könnte Pläne für die Batteriezellenfertigung in Grünheide bei Berlin wiederbeleben. Die Produktion könnte laut Berliner Zeitung 2027 starten, mit einer anfänglichen Jahreskapazität von bis zu 8 GWh. Das ist deutlich weniger als frühere, ambitioniertere Ziele von bis zu 250 GWh – ein Projekt, das längere Zeit auf Eis lag.Mit dieser geplanten Kapazität ließen sich Batterien für etwa 100.000 bis 130.000 Elektrofahrzeuge herstellen. In der Praxis bedeutet das, dass die lokale Zellenfertigung nur einen Teil des Bedarfs abdecken würde. Denn der Standort Brandenburg kann derzeit bis zu 375.000 Fahrzeuge pro Jahr produzieren. Der Rest wird voraussichtlich von externen Zulieferern bezogen.Die Wiederaufnahme des Projekts erscheint als pragmatischerer Schritt. Lokale Batteriemontage verkürzt Lieferketten und stärkt Teslas Fertigungspräsenz in Europa. Das Unternehmen erwägt das 4680-Format, eine Technologie, bei der zuvor Skalierungsprobleme auftraten. Für die Region verspricht diese Entwicklung neue Arbeitsplätze und festigt die Rolle des Werks im europäischen Markt.
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2026
David Carter
news
Tesla startet Batteriezellenfertigung in Grünheide
tesla.com
David Carter, Editor
10:24 22-01-2026
Tesla könnte die Batteriezellenfertigung in Grünheide bei Berlin ab 2027 wiederbeleben, mit 8 GWh für 100.000 Elektroautos, um Lieferketten zu verkürzen.
Tesla könnte Pläne für die Batteriezellenfertigung in Grünheide bei Berlin wiederbeleben. Die Produktion könnte laut Berliner Zeitung 2027 starten, mit einer anfänglichen Jahreskapazität von bis zu 8 GWh. Das ist deutlich weniger als frühere, ambitioniertere Ziele von bis zu 250 GWh – ein Projekt, das längere Zeit auf Eis lag.
Mit dieser geplanten Kapazität ließen sich Batterien für etwa 100.000 bis 130.000 Elektrofahrzeuge herstellen. In der Praxis bedeutet das, dass die lokale Zellenfertigung nur einen Teil des Bedarfs abdecken würde. Denn der Standort Brandenburg kann derzeit bis zu 375.000 Fahrzeuge pro Jahr produzieren. Der Rest wird voraussichtlich von externen Zulieferern bezogen.
Die Wiederaufnahme des Projekts erscheint als pragmatischerer Schritt. Lokale Batteriemontage verkürzt Lieferketten und stärkt Teslas Fertigungspräsenz in Europa. Das Unternehmen erwägt das 4680-Format, eine Technologie, bei der zuvor Skalierungsprobleme auftraten. Für die Region verspricht diese Entwicklung neue Arbeitsplätze und festigt die Rolle des Werks im europäischen Markt.