GM-Garantie: Motorschäden durch Diesel im Benziner nicht abgedeckt
GM: Motorschäden durch Diesel im Benziner nicht garantiert
GM-Garantie: Motorschäden durch Diesel im Benziner nicht abgedeckt
General Motors klärt, dass Motorschäden durch Diesel im Benziner nicht von der Garantie gedeckt sind. Betroffene müssen beim Kraftstoffverkäufer Schadenersatz fordern.
2026-01-26T12:36:20+03:00
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General Motors hat ein technisches Bulletin veröffentlicht, das einen wichtigen Aspekt der Herstellergarantien für Fahrzeuge klärt. Dem Dokument zufolge sind Motorschäden, die durch die Betankung eines Benziners mit Dieselkraftstoff entstehen, nicht von der Garantie abgedeckt. Der Automobilhersteller lehnt auch eine Entschädigung in solchen Fällen ab.Hintergrund dieser Klarstellung ist ein kürzlich weit verbreiteter Vorfall in Colorado, USA. Dort wurde fälschlicherweise eine große Menge Dieselkraftstoff an Benzintankstellen geliefert. Dieser Fehler führte bei zahlreichen Fahrzeughaltern zu erheblichen Problemen, nachdem sie den falschen Kraftstoff getankt hatten und ihre Motoren schwere Schäden erlitten.Betroffene Besitzer sollten daher direkt beim Kraftstoffverkäufer oder der für die Produktqualität verantwortlichen Versicherung auf Schadenersatz klagen. Die Reparaturkosten für diese Art von Fehlbetankung übernimmt der Automobilhersteller nicht.
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2026
David Carter
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GM: Motorschäden durch Diesel im Benziner nicht garantiert
tarantas.news
David Carter, Editor
12:36 26-01-2026
General Motors klärt, dass Motorschäden durch Diesel im Benziner nicht von der Garantie gedeckt sind. Betroffene müssen beim Kraftstoffverkäufer Schadenersatz fordern.
General Motors hat ein technisches Bulletin veröffentlicht, das einen wichtigen Aspekt der Herstellergarantien für Fahrzeuge klärt. Dem Dokument zufolge sind Motorschäden, die durch die Betankung eines Benziners mit Dieselkraftstoff entstehen, nicht von der Garantie abgedeckt. Der Automobilhersteller lehnt auch eine Entschädigung in solchen Fällen ab.
Hintergrund dieser Klarstellung ist ein kürzlich weit verbreiteter Vorfall in Colorado, USA. Dort wurde fälschlicherweise eine große Menge Dieselkraftstoff an Benzintankstellen geliefert. Dieser Fehler führte bei zahlreichen Fahrzeughaltern zu erheblichen Problemen, nachdem sie den falschen Kraftstoff getankt hatten und ihre Motoren schwere Schäden erlitten.
Betroffene Besitzer sollten daher direkt beim Kraftstoffverkäufer oder der für die Produktqualität verantwortlichen Versicherung auf Schadenersatz klagen. Die Reparaturkosten für diese Art von Fehlbetankung übernimmt der Automobilhersteller nicht.