Ram plant, sein Pickup-Angebot zu erweitern und die Lücke unterhalb des großen 1500 mit einem neuen, mittelgroßen Dakota zu schließen. Das Modell ist für einen Marktstart im Jahr 2027 bestätigt, mit einem angestrebten Basispreis um die 40.000 US-Dollar.

In einem Gespräch mit The Drive betonte Ram-Chef Tim Kuniskis, dass der Dakota nicht nur preislich, sondern auch in seinen Fähigkeiten wettbewerbsfähig sein müsse. Der neue Pickup müsse ein richtiger Lastwagen und kein Auto mit Ladefläche sein. Zu den wichtigsten Anforderungen zählen die volle Nutzlast und Anhängelast, die Käufer in dieser Klasse erwarten.

Kuniskis wies darauf hin, dass Ram im Bereich der fast-mittelgroßen Pickups bereits erfolgreich war, indem er den 1500 Classic parallel zur neuen Generation des 1500 verkaufte. Der Basis-1500 Classic war 2024 mit knapp 39.000 US-Dollar preislich attraktiv und half der Marke, eine gute Marktposition zu halten.

Die 40.000-Dollar-Marke passt zur Strategie von Stellantis, Neuwagenpreise durch kompaktere und erschwinglichere Modelle zu senken. Der Dakota wurde bereits als eines der Projekte genannt, die diesen Kurs unterstützen sollen.

Details zu den Antrieben sind noch nicht bekannt. Der Ram-Chef verwies jedoch auf das wachsende Interesse an Hybridlösungen und schätzte die Wahrscheinlichkeit eines V8-Motors im neuen Dakota als gering ein.