Pkw- und Nutzfahrzeugverkäufe: leichte Zuwächse, aber Jahresrückgänge
Aktuelle Verkaufszahlen für Pkw und Nutzfahrzeuge im Überblick
Pkw- und Nutzfahrzeugverkäufe: leichte Zuwächse, aber Jahresrückgänge
Erfahren Sie, wie sich die Verkäufe von Personenkraftwagen und Nutzfahrzeugen entwickelt haben: leichte wöchentliche Zuwächse, aber deutliche Jahresrückgänge in den Märkten.
2026-02-10T04:14:21+03:00
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Der Absatz von Personenkraftwagen stieg um 2,2 Prozent auf 20.700 Einheiten. Damit liegt die Zahl nahe am Vorjahresniveau und zeigt lediglich einen leichten Rückgang von 0,3 Prozent.Im Markt für leichte Nutzfahrzeuge fällt das wöchentliche Wachstum mit 9 Prozent deutlicher aus. Die Zulassungen überstiegen 1.200 Einheiten. Allerdings setzt sich ein negativer Trend im Vergleich zum Vorjahr fort, der einen Rückgang von 20 Prozent aufweist.Die Gesamtverkäufe von Nutzfahrzeugen (mittlere und schwere Klasse) überschritten erstmals seit Jahresbeginn die Marke von 1.000 Einheiten. Das entspricht einem Anstieg von 6,1 Prozent gegenüber der Vorwoche. Trotz dieses wöchentlichen Zuwachses bleibt ein deutlicher Jahresrückgang von 33,4 Prozent bestehen, wie ein Experte berichtet.
Aktuelle Verkaufszahlen für Pkw und Nutzfahrzeuge im Überblick
Dasha Sysoeva
David Carter, Editor
04:14 10-02-2026
Erfahren Sie, wie sich die Verkäufe von Personenkraftwagen und Nutzfahrzeugen entwickelt haben: leichte wöchentliche Zuwächse, aber deutliche Jahresrückgänge in den Märkten.
Der Absatz von Personenkraftwagen stieg um 2,2 Prozent auf 20.700 Einheiten. Damit liegt die Zahl nahe am Vorjahresniveau und zeigt lediglich einen leichten Rückgang von 0,3 Prozent.
Im Markt für leichte Nutzfahrzeuge fällt das wöchentliche Wachstum mit 9 Prozent deutlicher aus. Die Zulassungen überstiegen 1.200 Einheiten. Allerdings setzt sich ein negativer Trend im Vergleich zum Vorjahr fort, der einen Rückgang von 20 Prozent aufweist.
Die Gesamtverkäufe von Nutzfahrzeugen (mittlere und schwere Klasse) überschritten erstmals seit Jahresbeginn die Marke von 1.000 Einheiten. Das entspricht einem Anstieg von 6,1 Prozent gegenüber der Vorwoche. Trotz dieses wöchentlichen Zuwachses bleibt ein deutlicher Jahresrückgang von 33,4 Prozent bestehen, wie ein Experte berichtet.