Mercedes-Benz hat ein umfangreiches Produktprogramm angekündigt, das bis Ende 2026 die Einführung von 16 neuen Modellen vorsieht. Für 2027 sind fast ebenso viele Fahrzeuge geplant. Den Auftakt machen sieben Modelle, die in den kommenden drei Monaten debütieren.

Im oberen Segment sind überarbeitete Versionen der S-Klasse Maybach und des GLS zu erwarten. Das Portfolio könnte zudem einen G-Klasse Cabriolet oder ein neues AMG-Modell umfassen, darunter eine V8-getriebene CLE-Variante. Bei den Elektroautos stehen Updates für den EQS und den EQS SUV an, dazu kommt ein elektrischer AMG-Limousine als Alternative zum GT 4-Türer Coupé.

Im Mittelklassebereich ist ein Facelift für die C-Klasse und ihre T-Modell-Version geplant, ebenso wie Updates für den GLC und den GLC Coupé. Eine vollelektrische C-Klasse ohne Verbrennungsmotor wird 2026 auf den Markt kommen. Gleichzeitig wird die Produktion des EQE und des EQE SUV eingestellt.

Im Einstiegssegment debütiert 2026 eine neue Generation des GLA, inklusive einer Version mit EQ-Technologie. Im Folgejahr kommt ein neues Kompaktmodell als Ersatz für die A-Klasse auf den Markt, dazu eine kleinere Version der G-Klasse.

Mercedes vereinheitlicht das Design seiner Verbrenner- und Elektrofahrzeuge und entfernt sich damit vom bisherigen „Tränenform“-Stil der EQ-Baureihe. Diese Strategie bedeutet, dass künftige Modelle alle wichtigen Segmente abdecken werden – von Einstiegsangeboten bis hin zu Flaggschiffen und AMG-Leistungsvarianten.