Volvo XC40 Ultra B4 AWD Selection: Sonderedition für Japan vorgestellt
Volvo bringt die Sonderedition XC40 Ultra B4 AWD Selection nach Japan. Mit Panoramadach, Harman Kardon und mehr – fast volle Ausstattung zum Festpreis.
Volvo Car Japan hat eine Sonderedition des XC40 vorgestellt, die den Namen Ultra B4 AWD Selection trägt. Mit einem Preis von 6.490.000 Yen (etwa 41.118 US-Dollar zum aktuellen Kurs) handelt es sich nicht um ein neues Modell, sondern um eine besonders gut ausgestattete Version des kompakten SUV, der in Japan nach wie vor der meistverkaufte Volvo ist.
Das Konzept ist simpel: Der Kunde bekommt nahezu die maximale Ausstattung, ohne sich durch Optionenlisten kämpfen zu müssen. Diese Edition ersetzt die bisherige XC40 Ultra B4 AWD und bleibt die einzige Allradvariante im Angebot. Zur Serienausstattung gehören Ledersitze, ein Orrefors-Kristall-Wählhebel, ein hochwertiges Harman Kardon Soundsystem und 19-Zoll-Räder.
Die größte Neuerung ist ein elektrisches Panorama-Glasdach mit Kippfunktion – bisher optional, jetzt Serie. Für einen kompakten Crossover ist das eine deutliche Aufwertung: Der Innenraum wirkt geräumiger, und der XC40 rückt näher an die größeren Volvo-Modelle heran.

Auch das Infotainmentsystem wurde aufgewertet. Es basiert nun auf Qualcomms Snapdragon Cockpit-Plattform; Volvo gibt an, dass die Rechenleistung sich mehr als verdoppelt hat und die Grafik zehnmal schneller ist. Das Design des Zentraldisplays orientiert sich am EX30 und XC90 und setzt auf Geschwindigkeit und Klarheit statt auf zusätzliche Bildschirme.
In Japan wird der XC40 für seine Größe geschätzt: kompakt genug für den Stadtverkehr, ohne wie ein billiger „Junior“-Crossover zu wirken. Diese neue Sonderedition spielt genau diese Stärken aus, indem sie Allradantrieb, einen edlen Innenraum, Premium-Audio, ein modernes Interface und ein Panoramadach serienmäßig vereint.
Für Käufer entfällt so die Sorge, einen Basismodell noch mit Optionen aufrüsten zu müssen. Der XC40 Ultra B4 AWD Selection ändert nichts am Charakter des Modells, vereinfacht aber die Entscheidung: Man bekommt Volvos kleinsten SUV und erhält fast das volle Paket an Features, die sonst einzeln bezahlt werden.