Land Rover hat die Discovery-Baureihe für 2026 überarbeitet. Der siebensitzige Familien-SUV mit Geländetauglichkeit ist nun in drei Ausstattungsvarianten erhältlich: S, Landmark und Tempest. Die wichtigste Neuerung ist die Einführung der Landmark-Version, die in der Mitte der Modellpalette angesiedelt ist.

Der 2026er Discovery verfügt zudem über ein Driver Attention Monitor-System mit einer nach innen gerichteten Kamera. Es überwacht die Aufmerksamkeit des Fahrers und gibt Warnungen aus.

Die Einstiegsvariante S kommt mit Duoleather-Polstern in Ebony oder Light Oyster, einer kabellosen Ladestation für Smartphones, neun USB-Anschlüssen, einer geräumigen Mittelkonsole und versteckten Staufächern.

Land Rover Discovery Landmark
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Die Ausstattung Landmark bietet eine neue Lackierung in Tasman Blue sowie exklusive Embleme an den Türschwellern, der Mittelkonsole, den B-Säulen und den Einstiegsleuchten. Zum Interieur gehören Zierleisten in Graphite Atlas, 21-Zoll-Räder in Dark Agate Grey, mattes Aluminium in Dunkelgrau und Tech Velour. Die Topversion Tempest zeichnet sich durch die neue Farbe Borasco Grey, 22-Zoll-Räder und Petra Copper-Akzente an der Karosserie aus.

Für das Modelljahr 2026 setzt der Discovery weiterhin auf Dieselmotoren. Zwei 3,0-Liter-Mild-Hybrid-Motoren mit 249 und 350 PS stehen zur Wahl, jeweils in Verbindung mit einer Achtgang-Automatik und Allradantrieb. Der Einstiegspreis in Spanien liegt bei 87.620 Euro.