DS Automobiles bereitet den Nachfolger seines beliebtesten Crossovers, des DS 7, vor und heizt mit einem ersten Teaser die Neugier an. Den veröffentlichten Angaben zufolge wird das Modell der zweiten Generation am 1. Februar 2026 präsentiert und in N°7 umbenannt, um die Baureihe am bereits bekannten N°8 auszurichten.

Der neue N°7 rückt in seiner Anmutung näher an ein echtes SUV heran als an die typische Crossover-Silhouette: Im Vergleich zum N°8 sind etwas weniger Länge und mehr Höhe zu erwarten, bei insgesamt schlank gehaltener Linie. In dem von Markenchef Xavier Peugeot geteilten Teaser-Video sind ein geschwungenes Dach und der fließende Übergang in einen Spoiler an der Heckklappe zu erkennen; einzelne Sequenzen könnten allerdings KI-generiert sein und müssen nicht exakt dem Serienfahrzeug entsprechen. Die Proportionen deuten auf einen aufgeräumten Auftritt hin, der mehr Präsenz verspricht, ohne die aerodynamisch geprägte Form preiszugeben.

DS N°7 / Auto-News
dsautomobiles.com

Technisch wird erwartet, dass sich der N°7 auf die Stellantis-Plattform STLA Medium stützt, die mit Lösungen mehrerer Mittelklassemodelle des Konzerns verwandt ist. Das legt ein breites Antriebsangebot nahe: Mildhybride, Plug-in-Hybride und vollelektrische Varianten. In manchen Märkten, den frühen Berichten und Erlkönigmaterialien nach zu urteilen, könnte der Schwerpunkt stärker auf Elektroversionen rücken, um im EV-Segment den Wettbewerb mit deutschen Premiummarken zu verschärfen. Angesichts der Marktentwicklung wirkt das folgerichtig.

Bei der Ausstattung ist es naheliegend, das Infotainment DS Iris System mit großzügigen Displays zu erwarten, dazu die markentypischen Komfortdetails wie eine weitentwickelte adaptive Federung. Gelingt die Umsetzung, könnte der N°7 als bislang rundester DS-SUV wahrgenommen werden.