Der japanische Autobauer Honda hat den Produktionsstopp in drei chinesischen Werken verlängert, die gemeinsam mit der Guangzhou Automobile Group betrieben werden. Eigentlich sollten die Standorte am 5. Januar wieder anlaufen; wegen eines Mangels an Mikrochips verschiebt sich der Neustart nun auf den 19. Januar, wie ein Unternehmensvertreter erklärte.

Die Entscheidung zeigt, wie anfällig Produktionspläne für Störungen in der Halbleiterversorgung sind: Schon kleine Engpässe können Abläufe aus dem Takt bringen.