Lexus hat die Hybrid-Sportlimousine IS300h überarbeitet und damit die behutsame Reifung des Modells fortgesetzt – ein Vierteljahrhundert nach seinem Debüt zählt der IS noch immer zu den markantesten Baureihen der Marke. Der aufgefrischte IS bekommt eine überarbeitete elektrische Servolenkung mit variabler Übersetzung sowie ein neu abgestimmtes AVS-Adaptivfahrwerk. Das Lenksystem reagiert bei kleinen Bewegungen präziser, die Stabilität auf der Geraden legt spürbar zu. Genau die Art Feinschliff, die man im Alltag wahrnimmt und nicht nur auf dem Datenblatt.

Lexus IS300h / Automobilnachrichten
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Optisch tritt der IS mit einer markanteren Front auf, die die niedrige Silhouette und die Breite stärker betont. Im Cockpit wartet ein großer 12,3-Zoll-Zentralbildschirm, ein vergrößertes digitales Kombiinstrument und neue Zierleisten aus Forged Bamboo, deren verflochtene Bambusfasern eine tiefe, lebendige Struktur erzeugen. Hinzu kommt eine charakteristische Innenraumfarbe namens Prominence – ein sattes Rot-Orange, inspiriert von der Sonnenkorona. Die Materialwahl zielt spürbar auf angenehme Haptik und visuelle Wärme.

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Parallel dazu feiert die Sonderedition F SPORT Mode Black V Premiere. Wie der Name nahelegt, setzt sie auf dunkle Akzente: geschmiedete BBS-Räder, abgedunkelte Außendetails, optional rote Bremssättel sowie Ultrasuede auf Sitzen und Türverkleidungen. Der Auftritt wirkt dadurch eher zielstrebig als laut.

Außerdem teilt Lexus mit, dass das aktive Sicherheitspaket Safety System+ erweitert wurde und die Assistenzfunktion Advanced Drive nun auch Stauhilfe unterstützt. Das rundet die Überarbeitung sinnvoll ab.

Preise in Japan: Der IS300h startet bei 5,8 Millionen Yen, die Ausführung L bei 6,1 Millionen, der F SPORT bei 6,35 Millionen; die Sonderedition Mode Black V liegt bei 6,75 Millionen Yen.