Fiat-Werk Mirafiori: Station der Olympischen Fackel zu Mailand–Cortina 2026
Olympische Fackel im Fiat-Werk Mirafiori in Turin: Stellantis unterstützt Mailand–Cortina 2026 mit 3.000 Fahrzeugen, mehr als die Hälfte elektrifiziert.
Das traditionsreiche Fiat-Werk Mirafiori in Turin war eine der zentralen Stationen auf der Route der Olympischen Fackel zu den Winterspielen Mailand–Cortina 2026 – ein Auftritt, der die Verbundenheit der Marke mit der Stadt und ihren industriellen Wurzeln betont. Passender hätte der Ort kaum gewählt sein können.
Mirafiori als Symbol für Fiat und Turin
Der Besuch der Fackel in Mirafiori wiegt besonders schwer. Jahrzehntelang war das Werk das industrielle Herz von Fiat; heute ist es ein wichtiger Standort von Stellantis, an dem der neue Fiat 500 Hybrid vom Band läuft. Für Turin ist es weit mehr als eine Produktionsstätte – es gehört zum kollektiven Gedächtnis der Stadt. Die Symbolik wirkt deshalb beinahe selbstverständlich und gerade deshalb so überzeugend.

Stellantis’ Engagement und die Atmosphäre der Veranstaltung
Mehr als 1.500 Beschäftigte und ihre Familienangehörigen waren dabei. Unterstützung erhielt der Staffellauf von Stellantis-Chairman John Elkann, Fiat-CEO Olivier François und Stellantis-COO Enlarged Europe Emanuele Cappellano. Die Flamme zog direkt entlang der Fertigungslinie; Mitarbeitende des Werks trugen sie selbst. Diese Entscheidung verwandelte die Halle in eine Tribüne und holte das Spektakel zu den Menschen, die die Autos bauen – Nähe, die nicht inszeniert wirkt.
Bedeutung für die Marken und die Olympischen Spiele
Fiat und weitere italienische Marken von Stellantis sind offizielle Partner der Staffel. Für die Spiele von Mailand–Cortina 2026 stellt der Konzern rund 3.000 Fahrzeuge bereit, mehr als die Hälfte davon elektrifiziert, zur Unterstützung von Athletinnen und Athleten, Mitarbeitenden und Volunteers – ein handfester Einsatz, der zugleich deutlich macht, wohin sich das Portfolio entwickelt.