Ford startet gemeinsam mit der National Association for Search and Rescue das Programm Answer the Call und übergibt fünf speziell vorbereitete Bronco-Geländewagen an Such- und Rettungseinheiten. Die Initiative soll Teams unterstützen, die in abgelegenen, schwer zugänglichen Regionen arbeiten.

Ford Bronco
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Zwei Fahrzeuge sind bereits festen Empfängern zugeteilt: Kern County Fire & Rescue in Kalifornien und Teton County Search & Rescue in Wyoming. Die übrigen drei Teams werden über ein landesweites Bewerbungsverfahren ausgewählt.

Ford betont, dass es sich nicht um Basismodelle handelt: Die Einsatzkräfte erhalten den Bronco Badlands mit dem Sasquatch-Paket. Anschließend werden die Fahrzeuge für den Feldeinsatz aufgerüstet. Auf der Liste stehen Satellitenkommunikation für konstante Verbindung, Bergewinden und erweiterte Außenbeleuchtung. Zudem werden integrierte Werkzeuge für Drohnenbetrieb installiert, die Luftaufklärung in Echtzeit ermöglichen. Die Wahl des Badlands mit Sasquatch wirkt für raues Gelände wie eine pragmatische Entscheidung.

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Ins Leben gerufen wurde das Programm von Ford-CEO Jim Farley. Die Idee nahm nach einer Reise nach Utah Gestalt an, wo er Grand County Search & Rescue dabei beobachtete, wie die Einheit ihren eigenen Bronco in schwierigem Terrain einsetzte – Praxiserfahrung, die erkennbar die Richtung vorgab.

Bewerbungen laufen über NASAR.org und sind bis zum 30. April möglich. Initiativen wie diese zeigen, dass SUVs nicht nur für den Showroom gedacht sind: Mit der richtigen Spezifikation werden sie zu Werkzeugen für anspruchsvollen Einsatzalltag.