Mansory hat sein neuestes Projekt auf Basis des Ferrari Purosangue vorgestellt. Der auf nur sieben Exemplare weltweit limitierte Pugnator präsentiert sich mit umfangreichen Modifikationen. An der Karosserie fallen eine neue Motorhaube mit Lüftungsschlitzen, ein umgestalteter Frontstoßfänger, verbreiterte Radläufe und ein großer Heckspoiler auf. Hinzu kommen Carbon-Elemente, Seitenschweller sowie ein markantes Auspuffsystem mit vier diagonal angeordneten Endrohren. In mattem Schwarz mit gelben Akzenten und passenden Rädern wirkt der Crossover äußerst aggressiv.

Im Innenraum dominiert schwarzer Alcantara mit gelben Kontrastnähten. Mansory-Logos zählen zum Serienumfang und sind unter anderem im Lenkrad, den Sitzen und den Türverkleidungen zu finden. Eine individuelle Dachbeleuchtung rundet das Interieur ab.

Mansory Ferrari Purosangue Pugnator

Technisch hat Mansory ebenfalls nachgelegt: Durch ein optimiertes Motorsteuergerät und einen Sportauspuss stößt der Sauger-V12 nun 755 PS und 730 Nm Drehmoment aus. Zum Vergleich: Der Serien-Purosangue leistet 725 PS und 716 Nm. Offizielle Leistungsdaten für den Pugnator liegen zwar noch nicht vor, doch der Basispunkt ist klar: Der Standard-Purosangue beschleunigt in 3,3 Sekunden auf 100 km/h und erreicht 350 km/h Spitze.