Chevrolet kippt heimlich den CCS-Anschluss — und der Equinox EV lädt nie wieder wie vorher

Chevrolet kippt heimlich den CCS-Anschluss — und der Equinox EV lädt nie wieder wie vorher
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Dmitry Yakin
Autor: Dmitry Yakin

GM verabschiedet sich beim Equinox EV vom CCS-Port und führt das Modelljahr 2027 mit NACS ein. Das Laden wird endlich einfacher.

Ein Stecker — und die Geschichte der ersten Generation des Equinox EV ist Geschichte. Das Elektro-Crossover von Chevrolet lässt den CCS-Port hinter sich, mit dem es an den Start gegangen war, und rollt mit NACS ins Modelljahr 2027. GM hat diesen Schritt für die gesamte Elektroflotte schon längst angekündigt, von Überraschung also keine Spur. Für die Fahrer ist der Wechsel allerdings deutlich spürbar: das Netz kompatibler Ladestationen wird spürbar größer, und das Laden hängt endlich nicht mehr von Adaptern und einzelnen kompatiblen Punkten ab.

Die bisherigen Besitzer lässt Chevrolet trotzdem nicht im Regen stehen. Das Händlernetz bietet ein komplettes Zubehörpaket: die Heimladestation GM PowerUp 2 NACS mit 11,5 kW Leistung, einen J1772-Adapter für heimische und öffentliche AC-Stationen, einen CCS1-Adapter für DC-Schnelllader sowie einen PowerShift-Adapter für die bidirektionale Heimladestation GM Energy PowerShift NACS.

Chevrolet Equinox EV
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Über den neuen Port hinaus erhält der Equinox EV 2027 ein verbessertes Audiosystem, eine geänderte Ambientebeleuchtung und ein neu gestaltetes Interieur. Die Produktion startet bereits in diesem Sommer.

Ein einziger neuer Anschluss macht den Equinox EV nicht stärker. Aber manchmal ist bequemes Laden mehr wert als zusätzliche Pferdestärken unter der Haube.

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