Fast alles am X-Trail wurde neu erfunden — nur eine Sache blieb wie sie war

Fast alles am X-Trail wurde neu erfunden — nur eine Sache blieb wie sie war
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Vlad Komarov
Autor: Vlad Komarov

Der überarbeitete X-Trail startet in Deutschland ab 42.890 Euro, mit schärferem Design, Google built-in und dem bewährten e-Power-Hybridantrieb.

Der Nissan X-Trail des Modelljahrs 2026 startet auf dem deutschen Markt — und auf den ersten Blick wirkt er wie ein komplett neues Auto. Neues Design, neue Multimedia-Ausstattung, mehr Serienumfang. Doch im Kern bleibt alles beim Alten: Unter der Haube arbeitet weiterhin dasselbe e-Power-Hybridsystem. Die Basisversion Acenta mit Frontantrieb startet bei 42.890 Euro.

Danach geht es Stufe für Stufe nach oben. Die N-Connecta ist ab 46.990 Euro zu haben. Die N-Trek startet bei 49.190 Euro, und die Topversion Tekna kostet ab 52.090 Euro. Allradantrieb mit e-4ORCE gefällig? Dann werden noch einmal 3.500 Euro fällig — bei jeder einzelnen Ausstattungslinie.

Nissan X-Trail
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Optisch bekommt der X-Trail einen breiteren V-Motion-Kühlergrill, veränderte Lufteinlässe, eine neue untere Stoßstange und überarbeitete LED-Leuchten. Kleinigkeiten? Nicht ganz — zusammen verändern sie den gesamten Charakter der Front. Im Innenraum bleiben ab der Ausstattung N-Connecta die beiden 12,3-Zoll-Bildschirme erhalten, jetzt aber mit Google built-in: Google Maps, Assistant und Play Store sind direkt ins System integriert — ganz ohne Smartphone-Verrenkungen.

Nissan X-Trail
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Der e-Power-Hybrid nutzt seinen 1,5-Liter-Turbomotor nicht zum direkten Antrieb der Räder, sondern ausschließlich als Generator — gefahren wird rein elektrisch. Die Frontantriebsversion leistet 204 PS, die Allradvariante e-4ORCE legt auf 213 PS zu und beschleunigt in 7,0 Sekunden auf 100 km/h. Das Versprechen ist seit Jahren dasselbe: viel Platz, hybride Kraft — und jetzt eine wirklich zeitgemäße Digitaltechnik dazu.

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