Der Mazda CX-5 holt sich erneut die Krone in der eigenen Familie. Das Crossover-Modelljahr 2026 hat alle anderen Mazdas in der Garage abgehängt — bei Kundenbewertungen, Fahrtests und Zuverlässigkeitsnoten. Das Urteil ist streng und frei von Überraschungen: Wer einen Mazda kauft, sollte genau diesen wählen. So lautet die Schlussfolgerung der Analysten von Consumer Reports und Kelley Blue Book.
Die dritte Generation des CX-5 ist geräumiger geworden, der Kofferraum gewachsen, und ein brandneues Infotainment hat seinen Platz gefunden. Die wichtigste Zahl? Der US-Listenpreis startet jetzt bei 29.990 Dollar. Ohne Überführung, Steuern und Anmeldegebühren, versteht sich — aber nach heutigen Maßstäben fühlt sich das immer noch wie ein Geschenk des Himmels an.
Unter der Haube arbeitet der bekannte Skyactiv-G, ein 2,5-Liter-Vierzylinder mit 187 PS. Dazu gibt es eine Sechsstufen-Automatik, und Allradantrieb ist nun in jeder Ausstattung Serie. In den Topvarianten kommt ein mächtiges 15,6-Zoll-Display dazu — das größte, das je in einem Mazda steckte — sowie ein erweitertes Paket an Fahrassistenten.
Und hier ist der Kompromiss, den Mazda ohne Erklärung gelassen hat: Einen Turbo gibt es im CX-5 nicht. Keinen einzigen. Für ein Familien-SUV reichen 187 Pferde mit Reserve. Aber wer den richtigen Druck im Kreuz sucht, muss zum nächsten Showroom rüber. Der CX-50 zum Beispiel hat seinen Turbo behalten.
Und ein Hybrid? Kommt. Bis 2027. Mazda hat eine Hybridversion des CX-5 offiziell bestätigt, doch Details zu den technischen Daten bleiben vorerst unter Verschluss.
Zuvor meldete Mazda für Mai 2026 ein Verkaufsplus von 35 % auf dem US-Markt.