Familien-SUV oder Sportwagen — fünf Premium-Crossover beenden die Debatte

Familien-SUV oder Sportwagen — fünf Premium-Crossover beenden die Debatte
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Pavel Pavlov
Autor: Pavel Pavlov

Genesis GV80, Audi SQ7, Lexus TX 500h, Acura MDX Type S und BMW X7 M60i — eine Auswahl, die Kinder transportiert und auf der Straße begeistert.

Die Familie braucht Platz, die Seele will Fahrspaß. Klingt nach der Wahl zwischen Van und Sportwagen? Nicht ganz. Es gibt fünf Premium-SUVs, die beides können – Kinder zur Schule fahren und den Fahrer in jeder Kurve grinsen lassen.

In die Auswahl kamen Genesis GV80, Audi SQ7, Lexus TX 500h F Sport, Acura MDX Type S und BMW X7 M60i.

Der Genesis GV80 punktet mit luxuriösem Innenraum, einem kompletten Assistenzpaket, optionaler dritter Sitzreihe und einem V6 mit 375 PS. In der Ausstattung 3.5T Prestige bekommt der Crossover familienfreundliche Extras wie Rollos hinten, den Baby Mode, das Passenger-Talk-System und Kameras zur Toter-Winkel-Überwachung. Im Grunde ein mobiles Wohnzimmer, das richtig schnell fährt.

Der Audi SQ7 ist deutscher Maschinenbau in Reinform. Ein V8 mit 500 PS, üppiger Innenraum und eine flexible zweite Reihe mit drei einzelnen Sitzen. Null auf 100 km/h in 4,3 Sekunden. Und das alles mit Platz für sieben.

Der Lexus TX 500h F Sport spielt ein anderes Spiel. Weniger Aggression, mehr Raffinesse: ein Hybridantrieb mit 366 PS, Allrad und eine großzügige dritte Reihe. Die Wahl für alle, die Leistung ohne schlechtes Gewissen an der Tankstelle wollen.

Der Acura MDX Type S ist vielleicht das ausgewogenste Angebot der Runde. Ein 3,0-Liter-Turbo-V6 mit 355 PS, ein herausnehmbarer Mittelsitz in der zweiten Reihe, bequemer Durchstieg in die dritte Reihe und ein eingebautes System für die Kommunikation mit den Fondpassagieren. Preis und Charakter treffen sich endlich an einem Punkt.

Und der BMW X7 M60i bildet die Spitze der Liste. Ein V8 mit 523 PS und Mild-Hybrid, Luftfederung, Fünf-Zonen-Klimaautomatik und ein Innenraum, in dem sieben Personen wie in der First Class reisen. Teuer? Zweifellos. Aber für solche Eindrücke öffnen viele gerne das Portemonnaie.

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