Alle wollen die Topversion — dabei ist die richtige Wahl eine ganz andere

Alle wollen die Topversion — dabei ist die richtige Wahl eine ganz andere
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Pavel Pavlov
Autor: Pavel Pavlov

Toyota staffelt den Grand Highlander Hybrid von der schlichten LE bis zum kräftigen Hybrid Max. Doch die vernünftigste Wahl liegt genau in der Mitte — und kostet deutlich weniger als die Versionen darüber.

Toyota hat den Grand Highlander Hybrid als Treppe von Ausstattungen angelegt — von der schlichten LE bis zur kräftigen Hybrid Max. Doch in einem sind sich die Experten einig: Ganz nach oben muss niemand klettern. Für die meisten Familien ist die mittlere XLE der klügste Kauf. Sie ist spürbar komfortabler als die Basis-LE — und bleibt trotzdem günstiger als die teureren Limited, Nightshade und Hybrid Max. Die goldene Mitte? Sieht ganz danach aus.

In den USA startet der Grand Highlander Hybrid XLE bei 47.975 US-Dollar. Und dafür steckt schon drin, wofür viele überhaupt in den Showroom gehen: Sitzheizung, SofTex-Bezüge, kabelloses Laden fürs Smartphone und einzelne Captain-Chairs in der zweiten Reihe. Panoramadach und digitaler Schlüssel kosten extra. Die Basis-LE ist natürlich günstiger, ab 46.805 US-Dollar. Doch ihr Innenraum ist aus Stoff, die zweite Reihe eine schlichte Bank. Ihr einziger Trumpf: acht Sitze gegen die sieben einer XLE mit Einzelsesseln.

Und die Leistung? Wer etwas mehr Charakter will, bekommt von Toyota den Hybrid-Max-Antrieb mit 362 PS. Nur: Den gibt es ausschließlich in den höheren Versionen — und er kostet deutlich mehr. Die Limited beginnt bei 57.285 US-Dollar, umgerechnet rund 50.200 Euro. Die Experten sind überzeugt: Der normale Hybrid mit 245 PS reicht den meisten Familienfahrern locker.

Zuvor hieß es, Toyota habe die erste Phase seines Projekts Woven City gestartet.

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