Hyundai bringt Roboter zur Fußballparty — und keiner hat es kommen sehen

Hyundai bringt Roboter zur Fußballparty — und keiner hat es kommen sehen
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Pavel Pavlov
Autor: Pavel Pavlov

Mitten in Manhattan stehen Spot und Atlas jetzt neben FIFA-Trophäen. Hyundai nutzt Fußball, um über etwas viel Größeres als Autos zu sprechen.

Hyundai kam mit Robotern zur Fußballparty. Im Ernst. Bei der Eröffnung der neuen Ausstellung im Rockefeller Center in New York wurden die Gäste von Spot und Atlas von Boston Dynamics empfangen — direkt neben legendären Trikots und WM-Trophäen. Zufall? Wohl kaum.

Hyundai Motor Company und das FIFA Museum haben mitten in Manhattan eine Ausstellung namens Legacies of Champions eröffnet, passend zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026. Sie läuft vom 11. Juni bis zum 19. Juli.

In den Hyundai-Materialien wird das Wesentliche hervorgehoben: Das Projekt vereint fast ein Jahrhundert WM-Geschichte, die 27-jährige Partnerschaft der koreanischen Marke mit der FIFA, interaktive Fanzonen und — Achtung — Technologie-Exponate. Bei der Eröffnung waren FIFA-Präsident Gianni Infantino, Top-Manager von Hyundai und dem FIFA Museum sowie die ehemaligen Fußballer Marco Materazzi, Christian Vieri und Roberto Baggio dabei.

Doch das Spannendste hier ist nicht der Fußball. Genauer gesagt: nicht nur der Fußball. Hyundai hat Spot und Atlas mitgebracht — Roboter von Boston Dynamics, das inzwischen zum koreanischen Konzern gehört. Und damit zeigt die Marke, wohin sie sich bewegt: jenseits von Autos. Das alles ist Teil der globalen Kampagne Next Starts Now, in der Fußball als universelle Sprache gewählt wurde, die Milliarden verstehen — um über die Technologien von morgen zu sprechen.

Den Besuchern werden Archiv-Trikots und FIFA-Artefakte versprochen, interaktive Geschichten zu vergangenen Weltmeisterschaften, eigene Bereiche zu den Champions verschiedener Epochen und ein separater Bereich zur Partnerschaft von Hyundai und FIFA. Parallel läuft die Kampagne Be There With Hyundai: Kinderzeichnungen von Fans aus aller Welt werden während des Turniers in den USA, Kanada und Mexiko auf den Mannschaftsbussen der Nationalteams zu sehen sein.

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