Zehn Segmente — zehn Champions. Experten haben die besten japanischen Autos zusammengestellt, die derzeit auf dem US-Markt verkauft werden, und in jeder Mainstream-Kategorie genau ein Modell ausgewählt. Premium-Marken und Nischenexoten blieben außen vor — hier geht es um das, was die Leute wirklich kaufen.
In der Kompaktklasse führt kein Weg an einem Auto vorbei: dem Honda Civic. Bei den kleinen Crossovern heißt der Sieger Nissan Rogue — gelobt für Komfort, reichhaltige Ausstattung und einen sparsamen Turbomotor. Die Kategorie der hochgelegten Kombis geht an den Subaru Outback. Trotz der inzwischen ausgesprochen kantigen SUV-Silhouette der neuen Generation bewahrt das Auto die Seele eines klassischen Langheck-Kombis.
Bei den Familienlimousinen fällt die Wahl auf die Toyota Camry — genau jene Camry, die in den USA inzwischen ausschließlich als Hybrid angeboten wird. Den Titel des besten Vans holt sich die Toyota Sienna: ebenfalls Hybrid, mit optionalem Allradantrieb und sogar einer eigenen Woodland-Version mit erhöhter Bodenfreiheit. Bei den dreireihigen SUVs setzt sich der Mazda CX-90 durch, und die Krone des besten Pickups geht an den Toyota Tundra.
Und jetzt wird es richtig spannend. Den fahrerischen Teil der Liste beschließen zwei kompromisslose Vertreter einer langsam verschwindenden Ära: Subaru BRZ und Mazda MX-5 Miata. Den BRZ feiert man für reine Fahrfreude zum vernünftigen Preis, während die Miata mit ihrem klassischen Roadster-Charakter und einem echten, ehrlichen Schaltgetriebe punktet. Und das beste Elektroauto unter den Japanern? Der komplett neue Nissan Leaf.