Mercedes-Benz ruft G580 EQ Elektro-SUVs wegen Radbefestigungen zurück
Rückruf von Mercedes-Benz G580 EQ Elektro-SUVs wegen Radbolzenproblemen
Mercedes-Benz ruft G580 EQ Elektro-SUVs wegen Radbefestigungen zurück
Mercedes-Benz ruft 3.734 G580 EQ Elektro-SUVs wegen möglicher Probleme mit Radbefestigungen zurück. Erfahren Sie mehr über die Ursache und die kostenlose Lösung.
2026-04-07T23:49:17+03:00
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Mercedes-Benz ruft bestimmte G580 EQ Elektro-SUVs wegen möglicher Probleme mit den Radbefestigungen zurück. Betroffen sind 3.734 Fahrzeuge des Modelljahrs 2025, die zwischen Februar 2024 und August 2025 produziert wurden.Die Ursache liegt in Radbolzen, die eigentlich für den benzinbetriebenen G-Klasse entwickelt wurden. In der elektrischen Variante führen höheres Gewicht und mehr Drehmoment zu zusätzlicher Belastung, für die diese Komponenten nicht ausgelegt sind. Mit der Zeit könnten sich die Bolzen lockern, was in seltenen Fällen zum Ablösen eines Rades und einem erhöhten Unfallrisiko führen kann. Bisher sind keine Unfälle oder Garantieansprüche im Zusammenhang mit diesem Defekt gemeldet worden.Mercedes-Benz hat bereits eine Lösung parat: Händler tauschen die Bolzen kostenlos gegen eine neue Zweikomponenten-Version aus, die speziell für höhere Lasten ausgelegt ist. Diese aktualisierten Teile werden seit August 2025 in den Fahrzeugen verbaut.
Rückruf von Mercedes-Benz G580 EQ Elektro-SUVs wegen Radbolzenproblemen
mercedes-benz.com
David Carter, Editor
23:49 07-04-2026
Mercedes-Benz ruft 3.734 G580 EQ Elektro-SUVs wegen möglicher Probleme mit Radbefestigungen zurück. Erfahren Sie mehr über die Ursache und die kostenlose Lösung.
Mercedes-Benz ruft bestimmte G580 EQ Elektro-SUVs wegen möglicher Probleme mit den Radbefestigungen zurück. Betroffen sind 3.734 Fahrzeuge des Modelljahrs 2025, die zwischen Februar 2024 und August 2025 produziert wurden.
Die Ursache liegt in Radbolzen, die eigentlich für den benzinbetriebenen G-Klasse entwickelt wurden. In der elektrischen Variante führen höheres Gewicht und mehr Drehmoment zu zusätzlicher Belastung, für die diese Komponenten nicht ausgelegt sind. Mit der Zeit könnten sich die Bolzen lockern, was in seltenen Fällen zum Ablösen eines Rades und einem erhöhten Unfallrisiko führen kann. Bisher sind keine Unfälle oder Garantieansprüche im Zusammenhang mit diesem Defekt gemeldet worden.
Mercedes-Benz hat bereits eine Lösung parat: Händler tauschen die Bolzen kostenlos gegen eine neue Zweikomponenten-Version aus, die speziell für höhere Lasten ausgelegt ist. Diese aktualisierten Teile werden seit August 2025 in den Fahrzeugen verbaut.